Donnerstag, 5. Januar 2012

Samstag, 3. Dezember 2011

my Story with the Internet

Das Internets habe ich ihm Rahmen meines Ingenieur-Studiums von 1988 bis 1991 noch in einem sehr jungfräulichen Stadium kennengelernt. Die Protokolle waren noch nicht standardisiert bzw. die Standards noch nicht so verbreitet, sodass das Internet von damals mit der Situation von heute nicht vergleichbar ist. Die rasante Entwicklung die die Computertechnik im Allgemeinen genommen hat und insbesondere die Entwicklung die die Zahl der Internetnutzer genommen hat, haben damals nur die wenigsten vorausgesehen.(1990: 0,1% der Weltbevölkerung, 1993: 0,3% der Weltbevölkerung, 2009: 27,1% der Weltbevölkerung)

Google Public Data, Internetnutzer in Prozent der Bevölkerung:
http://goo.gl/TYy9s

Im Rahmen meiner ersten Anstellung hatte ich das Glück, mit Computertechnik in Kontakt zu kommen, die in der Zeit in vielen Rechenzentren bereits als veraltet ausrangiert worden ist. Neben Bandlaufwerken, Festplatten mit 20 oder 40MB hatte ich auch die Chance, die Vernetzung von unterschiedlichen Computersystemen hautnah kennenzulernen. Nicht nur die Hardware war regelmäßig eine Herausforderung sondern mitunter gab es auch Themen in Bezug auf die verfügbare Software. In diesem Zusammenhang habe ich vor einigen Wochen in alten Unterlagen ein Programm entdeckt, dass ich in 1993 geschrieben habe. "ATL-Kermit" hieß das Tool, das dazu diente Daten von einem proprietären Computersystem auf einen MS-DOS Computer zu übertragen. (http://de.wikipedia.org/wiki/Kermit) Heterogene Computersysteme miteinander zu vernetzen war für dreieinhalb Jahre mein tägliches Brot.

Durch den Wechsel des Arbeitsgebers in 1995 hat sich meine Arbeit massiv gewandelt - die Hardware- und Software Themen sind aus meinem direkten Blickfeld verschwunden - ich bin zu einem Anwender der Systeme geworden und habe den "Fortschritt", die vermeintliche Vereinfachung, die regelmässige Änderung von Ideen und Konzepten und eine Vielzahl von Programmen, Systemen und Tools kommen und gehen gesehen - angefangen von den besten Suchmaschinen der damaligen Zeit ( Altavista - http://de.wikipedia.org/wiki/AltaVista ) und das dazugehörige Programm für die Suche auf dem Desktop (Personal Search) bis hin zu vielen unterschiedliche Browser und Versionen.

Viele der damals durchaus üblichen Vorgehensweisen (Textbasiertes Browsen, web über email, telnet) sind heute beinahe in Vergessenheit geraten. Nichtsdestotrotz ist es hilfreich - sowohl in Hinsicht auf das Verständnis, als auch in einzelnen Fällen zum erledigen einer Aufgabe - auf Tools und Methoden zurückgreifen zu können, die heute kaum noch bekannt sind.

Montag, 28. November 2011

Zeitzone "Einstellung MEZ bei Posts und Kommentaren"

Wie kann die Zeitzone MEZ eingestellt werden ?
http://www.google.com/support/forum/p/blogger/thread?tid=77212b13e2559d3b&hl=de

Schau mal: Dashboard / Einstellungen / Formatierung / Zeitzone

Webinar am Do, 01.12.2011 "Social Media für B2B-Unternehmen - Taktiken, Tools und Techniken"


In den meisten Vorträgen und Seminaren wird viel über den Einsatz von Social Media im B2C Bereich gesprochen. Heute suchen immer mehr Unternehmen aus dem B2B-Umfeld nach Taktiken, wie man Social Media effizient nutzen und in der Unternehmensstrategie einsetzen kann.

Aber soll man nun bloggen, twittern oder sich in Business Social Networks zeigen? Mit welchen Tools und Techniken man sich schnell und gewinnbringend in sozialen Medien einen Informationsvorsprung verschaffen kann, verrät Ihnen Martin Meyer-Gossner.

Link zur Beschreibung des Webinars:
href="http://now.eloqua.com/es.asp?s=607&e=330366&elq=d04547984d6d4163874f47c08326063e

direkter Link zur Anmeldung:
http://learn.gotomeeting.com/forms/120111-DE-G2MC-WBR-L1?ID=701000000005uLP



Mittwoch, 23. November 2011

Privatsphäre

"Ich kann bestimmen, wer was von mir weiß"
http://sicherheitskultur.at/privacy.htm

Eine Illusion? Schwierig wird diese Definition dann, wenn es zu spät ist - wenn derjenige, dem ich die Daten gestern anvertraut habe, heute etwas damit tut, mit dem ich nicht einverstanden bin!

Dienstag, 22. November 2011

OLPC = One Laptop per Child

Digital Divide => One Laptop per Child
We aim to provide each child with a rugged, low-cost, low-power, connected laptop. To this end, we have designed hardware, content and software for collaborative, joyful, and self-empowered learning. With access to this type of tool, children are engaged in their own education, and learn, share, and create together. They become connected to each other, to the world and to a brighter future.

Wikipedia:
Der XO-1 der Initiative „One Laptop Per Child“ (kurz OLPC) ist ein robuster und speziell auf Kinderbedürfnisse angepasster Laptop, der für den Einsatz im Schulunterricht, insbesondere in Entwicklungs- und Schwellenländern, vorgesehen ist. Weitere Bezeichnungen für den XO-1 sind 100-Dollar-Laptop, Children’s Machine beziehungsweise OLPC.

Kritik:
Projekte wie „Several Good Teachers per School“ wären sinnvoller.

http://one.laptop.org/
http://de.wikipedia.org/wiki/OLPC_XO-1




Back in the 1990s a lot of Americans wasted a lot of bandwidth worrying about the Digital Divide. ;-)) http://mooreslore.corante.com/archives/2005/04/27/the_new_digital_divide.php